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Handlungsempfehlung der
AG "Zukunft der Feuerwehr in 
der Stadt Schotten"
 

 

 

Fördergrenzen im Ortsteil Rainrod

 

Siedlungsgeschichte:

 

Rainrod gehört zu den größeren Dörfern Schottens und wurde schon in keltischer Zeit besiedelt. Die ausgedehnte Tallage an der Nidda lies das Dorf groß werden, wenn es auch im Laufe der Geschichte mal wüst gefallen war. Insbesondere im 19. Jahrhunderts siedelten sich eine Menge Handwerker und Gewerbetreibende an, die dienende Rollen für die Landwirtschaft der Umgebend innehatten. Baulich zeigt sich dies in den stark ökonomischsozial differenzierten Hofformen.

 

Das Ortsbild von Rainrod wird von der Ausrichtung der Häuser an den Nidda-parallelen Straßen (Rathausstraße, Mühlstraße, Uferstraße, Frankfurter Straße, Bornwiesenstraße,..) bestimmt. Die Baustruktur mit den etwas schmaleren giebelständigen Wohnhäusern (6-7 m) verweist schon stark auf die Wetterauregion, wenn auch einige Abschnitte durch traufständige Häuser geprägt sind. Auffällig ist der Beginn der Eichelsächser Straße, die durch ihre engen Hofstellungen schon fast städtischen Charakter hat.

 

Das große Neubaugebiet aus den 70-90er Jahren schmiegt sich in östlicher Richtung an den alten Dorfkern, während die Vor- und Nachkriegserweiterungen links und rechts der Frankfurter Straße auf die großen Pendlerbewegungen hinweisen.

 
Luftbild von Rainrod
 

Konzept:

 

Die Grenzen des Fördergebiets werden gegenüber dem Ensemblebereich erheblich erweitert, da hierdurch die dynamische Entwicklung Rainrods im 20. Jahrhunderts abgebildet wird. Zu dieser Entwicklung gehört auch die oberhalb des Dorfes liegende Niddatalsperre aus Anfang der 70er Jahren, die touristisch für die Region einen großen Anziehungspunkt darstellt.

 

Insbesondere werden die raumbildenden Bereiche um die Frankfurter Straße hinzugenommen, die so prägend für den ersten Eindruck Rainrods sind. Dazu gehört auch die Jagdhausstraße, die sich sehr typisch für die Nachkriegsjahre in nördlicher Richtung in die Landschaft zieht. Auf der Seite des Altdorfes wird eine kleine Siedlung am Dorfeingang (von Eichelsdorf kommend) hinzugenommen und der gesamte Bereich entlang der Nidda aufwärts bis zum abschließenden Bauernhof.

 

Ausnahmen:

 

1. Im Südosten überlappt ein kleiner Bereich des Bebauungsplan von 1973 eine Handvoll älterer Gebäude, die den Straßenraum der Eichselsächser Straße nach Südwesten einfassen.

 
Fördergebietskarte - zum Vergrößern bitte auf die Karte klicken
 
Fördergebietskarte Rainrod

 

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